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Sunday, March 20, 2011

Sam hat ein Date

Zuerst hat Anna mit Männern im Internet geflirtet. Aber leider lernte sie seltsame Männer kennen. Sie wurde von Nic geneckt. Nic hatte Zuversicht, viele Frauen kennenzulernen. Er klebte ein Bild von ihm auf ein anderes Bild, das Sam mit seinem Auto zeigte ist. Dann schickte Nic eine E-mail mit dem Bild und einer Nachricht. Er erzählte davon, dass beide Sam und er, reich sind. Selbsverständlich bekam er viele E-mails. Es gab 632 E-mails! Das waren zu viele! Aber leider waren Nic und Sam nicht zu Hause. Anna und Sascha lasen die E-mails und löschten sie. Dann verkleidten sie sich selbst und trafen Sam und Nic. Die Männer wussten nicht, dass ihre Dates Anna und Sascha waren. Sie waren sie von den Frauen getäuscht worden.

Notes:

1. necken: to tease

2. Zuversicht, die: confidence

3. kleben: to paste

4. löschen: to delete

5. täuschen: to fool

Thursday, March 17, 2011

Ich wohne lieber in einer großen Stadt

Ich komme aus in Puchong, einer große Stadt. Aber jetzt wohne ich in Penang, in der Nähe von der Universität USM, wo ich studiere. Beide Puchong und Penang sind für mich teure Städte. Aber es gibt auch Unterschiede.

Das Essen in Puchong ist teurer als in Penang. Zum Beispiel: RM 4.50 kostet ein Teller Reis mit Huhn in Puchong. Der Preis in Penang ist RM 3.00. Eine Tasse Milo in Puchong ist auch teurer: RM 2.00 im Vergleich zu RM 1.40. Die Preise sind total nicht vergleichbar.

Obwohl man in beiden Städten tief in die Tasche greifen muss, ist die Lebensqualität nicht hoch. In Puchong sind Verkehrsstaus ein großes Problem. Zwischen 30 Minuten bis zu einer Stunde fahre ich von zu Hause bis zum Einkaufszentrum IOI Mall. Normalerweise fahre ich nur umgefähr 10 Minuten. Dabei fällt mir ein Erleben wieder ein. Ich bin am Morgen mit Bus zu Damansara gefahren. Es waren nur 20 Minuten. Aber leider hat die Fahrt 2 Stunden gedauert, als ich am Abend nach Hause gefahren bin! Die Sicherheit ist auch enttäuschend. Es passieren zu viele Rabüberfälle und Diebstähle.

Das Einkaufszentrum IOI Mall

In Penang ist der Verkehr ganz okay. Es gibt keine Staus. Aber die Leute sind ein Problem. Aus anderen Städten hört man, dass sich die Leute in Penang am schlechtesten auf der Straße benehmen. Sie blinken nicht und hupen lieber. Nie ist es ruhig auf der Straße. Darüber ärgern sich die Leute aus anderen Städten immer.

Trotzdem mag ich Puchong und Penang immer noch. Warum? Es gibt alles. Nach der Arbeit kann man ins Kino gehen, im Karaoke singen, Bücher im Buchladen kaufen und im Schwimmbad schwimmen. Es gibt so viele Aktivitäten! Deshalb denke ich daran, dass ich in einer großen Stadt leben muss.

Notes:

1. hupen: to blow a horn

2. blinken: to give signal

3. Raubüberfälle: robberies

4. Diebstähle: thefts

Friday, March 11, 2011

Peinlicher Morgen

Es passierte am 10. Februar 2011.

Um 7:00 Uhr klingelte der Wecker. Ich bereitete mich wie gewöhnlich vor: ich duschte mich, putzte mir meine Zähne und wusch mir mein Gesicht. Aber ich zog nicht irgendein T-Shirt an. Ich wählte ein schönes T-Shirt, das ich gern mag.

Dann fuhr ich zum Labor, um meinen Laptop dort aufzubewahren. Ich schaute auf mein Handy. Ich hatte vor der Deutschklasse noch Zeit. Ich ging zur Toilette. Ich wolte noch einmal mein Aussehen im Spiegel überprüfen. Ich fand mich selbst ansehnlich. Darauf war ich stolz und auch froh darüber. Haha! Sodann ging ich zum Labor zurück und nahm meine Schultasche. Aber stellen Sie sich vor: ich konnte meinen Labor-Schlüssel in meiner Hosentasche nicht finden! Sofort erinnerte ich mich daran, dass der Schlüssel auf einem Labortisch lag. Ich hatte mich geirrt! Ich sandte schnell Mei Ying eine Nachricht, informierte sie, dass ich wahrscheinlich später zum Unterricht kommen würde. Aber glücklicherweise kam gerade in diesem Moment mein bester Freund, Run Hong. Er öffenetete mir die Tür. Und ich konnte pünktlich zum Unterricht gehen.

Aber das war nicht das Ende der Geschichte. Ich hatte eine Pechsträhne! Als ich gerade in die Klasse kam, stellte ich fest, dass ich meinen Ordner vergessen hatte. Der lag auf dem Labortisch. Ich kehrte schnell ins Labor zurück, um den Ordner zu holen. Aber da hatte ich ein zweites Problem: der Schlüssel lag in meiner Schultassche und die stand in der Klasse! Was für ein Pech! Noch einmal fuhr ich los und holte mir den Schlüssel. Schließlich kam ich mit dem Ordner zurück und konnte am Unterricht teilnehmen.

Ach, der Morgen war schön, aber peinlich für mich! (T_T)

Notes:

1. aufbewahren – to keep

2. warscheinlich – likely

3. Pechträhne – 接二连三的倒霉

4. feststellen – to realize

5. Was fur ein Pech! – 怎么这么倒霉!

6. überprüfen – to check

7. ansehnlich - handsome

Thursday, March 3, 2011

Drei Männer auf einer Insel


Auf einer einsamen Insel leben drei Männer: ein Franzose, ein Italiener und ein Schweizer. Sie sitzen auf der Insel in der heißen Sonne (under the hot sun) und machen nichts. Sie langweilen sich.

Eines Tages wird eine Flasche angeschwemmt. Einer von ihnen öffnet sie und erstaunlicherweise (amzingly) kommt eine Genie heraus. Die Genie sagt, dass jeder von ihnen einen Wunsch frei hat. Darüber freuen sie sich sehr. Sogleich (immeidately) wünscht sich der Franzose etwas. Er wünscht sich, dass er gern mit einer bildschönen, kurzhaarigen Französin in Paris ausgehen würde. Kaum hat er es sich gewünscht, ist er auch schon weg. Es ist nicht zu fassen! (that is unbelievable!)

Sofort hat der Italiener einen ähnlichen (similar) Wunsch. Der Unterschied ist nur, dass er irgendwo in Italien ausgehen würde. Und dann, mit einem Mal, verschwindet auch der zweite Mann. Jetzt ist nur noch der Schweizer auf der Insel. Er weiß nicht, was er sich wünschen soll. Er fühlt sich einsam und er fürchtet sich vor dem Hai, der um die Insel schwimmt. So wünscht er sich seine Freunde wieder herbei. [oder: Er wünscht sich, dass seine Freunde wieder auf die Insel zurück kommen würden.] Die Genie hört seinen Wunsch, erfüllt ihn und kehrt in ihre Flasche zurück. Und natürlich erscheinen die beiden Männer, der Franzose und der Italiener, wieder auf der Insel. Sie sind verärgert über den Wunsch des Schweizers, aber dieser ist froh, dass seine Freunde wieder da sind. Und weider sind die Drei auf der einsamen Insel zusammen.

Sunday, January 16, 2011

Dekoration



1. Der cremefarbene Tischläufer liegt auf dem Tisch.
2. Viele cremefarbene Teller stehen auf einen weißen Platzset.
3. Hohe Weingläser mit weißem Sternchenmuster/ mit weißen Sternchen stehen neben den
cremefarbenen Tellern.
4. Das silberne Besteck ist eingewickelt in einer roten Serviette.
5. Als Dekoration dienen rote und weiße Sternkerzen.
6. An der Seite steht ein hoher weißer Kerzenständer mit bunten Kerzen.
7. Eine goldene Lichterkette hängt an der Wand.

Ein Mann auf Schweißer Ende



Ein Mann liegt auf der Schweißen Ende in einem Wald.
Er trägt eine weiße Jacke und blaue Jeans.
Er unarmt einen dunklen Wolf mit großen und gelben Augen.
Ein weißer Wolf wird sein bequemes Kopfkissen.

Wednesday, October 13, 2010

Das Schulsystem in Malaysia


Normalerweise besuchen Kinder in Malazsia ab fünf oder sechs Jahren einen Kindergarten. Das ist nicht obligatorisch. Die Schulpflicht beginnt mit sieben Jahren. Jedes Kind muss sechs Jahre auf eine Grundschule gehen. Danach besuchen sie die Höhere Schule. Aber Malayen haben eine Auswahl mehr. Das ist MRSM. MRSM is nur für Malayen. Die Höhere Schule dauert fünf Jahre. Nach fünf Jahre müssen alle Kinder SPM-Prüfung ablegen/ machen. Das Bildungsministerium will diese Schüler mit guten Noten auswählen. Diese können auf High School oder Matriculation gehen. Die Matriculation ist hauptschälich für Malayen. Die High Chool dauert zwei Jahre und die Matriculation dauert eins Jahr. Beide entsprechen dem Arbitur in Deutschland. Mit dem STPM oder dem Abschluss von Matriculation kann mann an einer Universität studieren. Schüler mit dem SPM können auch ein Studienkolleg besuchen. Sie schließen das Studienkolleg mit dem Diplom ab. Danach können sie mit dem an einer Universität studieren.